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Niedrigschwellige Angebote
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Niedrigschwellige Angebote

Autor*innen: Sauer, P.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 33   |   Heft: 3   |   Seiten: 32 bis 34   |   Erscheinung: 01.03.2008   |   DOI: 10.3936/docid102874


Abstract

Seit 2002 gibt es zusätzliches Geld für so genannte niedrigschwellige Angebote für demenzkranke Menschen: Geschulte Bürgerinnen machen zum Beispiel Besuche oder Ausflüge oder leiten eine Gruppe für Menschen mit Demenz. Die kommende Pflegereform wird die finanziellen Mittel für solche Angebote aufstocken. Peter Sauer gibt einen Überblick über die neuesten Entwicklungen.


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GESUNDHEIT PFLEGE DEMENZ BETREUUNG BERLIN HILFE BUDGET
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